Grand Hotels und Villen am schönen Lago Maggiore…

Auf der Autobahn geht es von der Küste zügig Richtung Lago Maggiore. Am Lago wechseln wir auf die Landstraße, die am westlichen Seeufer entlang führt, mit schönem Ausblick auf den See. Bei unserem letzten Besuch haben wir nur den Schweizer Norden des Sees besichtigt (Locarno, Ascona), dieses Mal ist der Süden bzw. die Westküste dran.

Wir sind erstaunt, als wir auf dem ersten Camping tatsächlich zu hören bekommen, dass er ausgebucht ist. Und das Anfang September! Der kleine Camping Miralago ein paar Meter weiter hat dann Gott sei Dank noch einen Platz für uns. Deutsche bestimmen hier den Platz. So sehr dass abends doch tatsächlich das Akkordeon ausgepackt und lauthals gesungen wird…

Besonders schön in dieser Gegend ist das Städtchen Stresa. Das Zentrum ist klein und mit wenigen Gassen und einem Platz sehr übersichtlich. Wirklich einmalig ist der Blick auf die vorgelagerten (Borromäischen) Inseln und die Häuser und Villen an der Küstenstraße. Riesige Grand Hotels mit auffallenden Fassaden der Belle Epoque, ein paar Meter weiter pompöse Villen, versteckt hinter hohen Hecken und Mauern. Immer wieder fährt man hier an der Westküste durch kleine Dörfer, vorbei an mit Palmen geschmückten Promenaden. Unzählige Boote und Fähren bieten ihre Dienste für einen Ausflug auf den See an. Ein schönes Fleckchen…

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