Facts & Figures: Der Januar 2010 in Zahlen…

… ja, wir haben offenbar fleißig gespart! 😉

Marokko hat doch einiges „gebracht“. Die Campingplätze waren eben deutlich günstiger, und bei den Lebensmitteln gab es mehr „Basiskost“ (viel Gemüse etc, was dort extrem günstig ist).

Ausgaben:

Januar pro Tag: 41,60 EUR

Gesamt pro Tag: 61,99 EUR (Nov. – Jan)

Ausgaben-Split:

Tanken: 16% (gesamt 16%)

Maut: 1% (gesamt 3%)

Campingplatz/Stellplatz/Parkplatz: 19% (gesamt 21%)

Lebensmittel/Essen gehen:  55% (insgesamt 47%)

Sonstige: 9% (gesamt 15%)

Gefahrene Kilometer:

Januar: 2.602 km (ges. 8.884 km)

davon mit dem WoMo 2.167 km = 83% (ges. ebenfalls 83%)

mit dem Roller 435 km = 17% (gesamt ebenfalls 17%)

Diverses im Januar:

1,5 Regentage (wiedermal Agadir) + einer in Marrakech

Wieder 3 x Wäsche gewaschen (scheint unser neuer Standard zu werden)

1 x gegrillt (das erste Mal auf der Reise!)

2.038 Fotos gemacht (man, da müssen wir langsam wohl mal „ausmisten“ – wer soll sich die alle irgendwann mal anschauen… 😉

5 neue Rezepte probiert (darunter eine grandiose Zwiebelsuppe… mmmmhhhh)

1 x Bücher mit den Womo-Nachbarn getauscht

Geschätzte 127 x von Händlern, Kindern oder anderen „Nervensägen“ mit klaren Absichten angequatscht worden

0 EUR für Internet bezahlt – weil mit der Antenne irgendwie (fast) immer einen W-Lan-Spot gefunden

3 x viel Spaß beim Surfen gehabt (und entschieden, dass wir noch viiiiiel üben müssen 😉

3 leckere, ganze Brathähnchen (für je nur 3,50 EUR) im Supermarkt in Marokko gekauft (beim zweiten Mal haben wir 2 Ganze gegessen, wohl zu viel, danach war uns schlecht…)

2 x die schlechtesten Straßen unserer Reise (unseres Lebens?) gefahren (kaputt, 1spurig, teilweise Piste)

1 Birne (Blinker) getauscht

29 Grad und damit heißesten Tag in Agadir erlebt

0,0 Geräusche in der Wüste vernommen, einfach einzigartig…

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Unser Länderfazit: Marokko…

Wie immer beeindrucken Länder mit für uns „fremden“ Kulturen. Dabei gilt fast immer, je fremder desto beeindruckender.

Auch Marokko hat uns immer wieder beeindruckt, positiv wie negativ.

Am Ende mussten wir feststellen, dass manche „Kulturen“ oder nennen wir es besser „Charaktere“ mal besser, mal schlechter zusammen passen.

In Bezug auf unsere Marokko-Reise ist bei uns schließlich Letzteres der Fall.

Man muss es halt mögen, ständig beobachtet zu werden, fortlaufend zwecks Geschäftsanbahnung angesprochen zu werden und nach vielen „No, merci“ erst mit einem nachdrücklichen „La!“ (arabisch für „nein“) der Belagerung ein Ende setzen zu müssen. Winkende Kinder in Erwartung etwas vom Touristen geschenkt zu bekommen, und saure Gesichter wenn dies nicht der Fall ist, bis hin zum Steine werfen. Auch Jugendliche die vor das Auto rotzen und den Mittelfinger zeigen, überwogen die lächelnden Gesichter unterwegs wesentlich…

Es ist nicht die Frage, dass man lernt und sich auch dran gewöhnt, mit diesen und vielen nicht genannten weiteren Dingen umzugehen. Es ist vielmehr die Frage, ob es lohnt, die Sache wert ist und man damit umgehen möchte

Um es kurz zu machen:

Wir hatten eine sehr interessante Zeit in Marokko und möchten diese definitiv nicht missen. Sind immer noch von der Wüste und Marrakesch und anderen „Nicht-Sehenswürdigkeiten“ beeindruckt. Solche Eindrücke bekommt man in Europa nun mal nicht! Aber wiederkommen, dass werden wir wohl nicht, denn hier gibt es andere Länder (auch außerhalb Europas) die uns und unserem „Charakter“ eher entsprechen.

Aber jeder soll für sich selbst herausfinden, warum er Marokko bereisen will oder eben nicht.

Wer also ebenfalls den Weg nach Marokko antreten will: wir haben in unseren 1,5 Monaten dort viel erlebt und gelernt und geben unsere Erfahrungen gerne weiter. Einfach eine Email an uns, und etwas Geduld denn wir sind nicht fortwährend „online“ 😉

Nachtrag: Zurück nach Europa…

.. wir haben beschlossen, es reicht langsam mit Marokko und wollen über die Westküste wieder langsam hoch nach Tanger und von dort übersetzen nach Algeciras.

Der Weg soll uns erst einmal rüber nach Oualidia führen, denn hier gibt es laut Reiseführer eine schöne Lagune.

Wir nahmen von Marrakesch aus die N7 und dann weiter auf der R204 Richtung Atlantik nach Safi.

Wie immer konnte man sich auf die Michelin-Straßenkarte nicht verlassen, zumindest nicht was die Straßenqualität anbelangt. So sollte man denken, dass eine rote Straße schlechter als eine Autobahn ist, eine gelbe schlechter als eine rote und eine weiße schlechter als eine gelbe Straße ist. Von Pisten ganz zu schweigen. Das stimmt nur leider so nicht. Denn wiedermal war die vermeintlich „gute“ rote Straße eine echte Belastung für Mensch und Maschine. Erst ca. 20km vor Safi, da hatten wir schon 160km hinter uns, wurde die Straße besser um nicht zusagen sogar richtig gut.

Endlich in Safi, endlich wieder am Meer 🙂

Von Safi aus ging es an der Küste entlang auf der R301 nach Norden Richtung Qualidia.

So schön die Strecke ist, so nervraubend waren die unzähligen Kinder die alle paar „Meter“ entweder an die Straße über die Felder gestürmt kamen oder dort bereits auf „spendenfreundliche Wohnmobiltouristen“ warteten.

Es wurde wild gewunken um zu zeigen dass wir anhalten sollen…  Hier erhob dann auch mal wieder ein Junge einen Stein und warf ihn in unsere Richtung, verfehlte uns aber knapp. Ich weiß nicht was wir getan hätten, wenn er das Auto getroffen hätte…

Lange Rede kurzer Sinn: die Fahrt war trotz der schönen Umgebung alles andere als entspannt und dieses Mal eben nicht nur wegen der „bescheidenen“ Straßenqualität.

In Oualidia angekommen stellten wir fest, dass es einerseits (wie erwartet) den Campingplatz nicht mehr gibt und andererseits der „Stellplatz“, direkt an der Lagune gelegen, hoffnungslos überfüllt war. Stoßstange an Stoßstange wäre hier noch untertrieben zu sagen. Selbst wenn hier noch was frei gewesen wäre, hätten wir an dieser Enge keinen Spaß gehabt.

Also beschlossen wir weiter auf der Küstenstraße hoch nach El-Jadida zu fahren.

Der Campingplatz dort mutet an wie ein stillgelegter „Centerpark“, also nicht wirklich schön. Da er aber der einzige am Ort ist blieb uns keine Wahl und wir gesellten uns zu geschätzten 200 französischen Wohnmobilen von denen scheinbar einige sich zum „Überwintern“ hier häuslich eingerichtet haben. Warum auch immer…

El-Jadida selbst ist vom Campingplatz aus in 15 Fußminuten zu erreichen.  Mit seinem alten portugiesischen Viertel, Restaurants und Cafes macht es den Anschein eines für marokkanische Verhältnisse recht schönen und modernen Ferienorts, der, so sagte man uns, vor allem von Marokkanern im Sommer schwer frequentiert wird.

Natürlich besuchen wir die Cisterne Portugaise, der alte Wasserspeicher der Stadt und eine der  Hauptsehenswürdigkeit. Ziemlich beeindruckend, vorallem durch das einfallende Licht und dass auch heute noch Wasser drin steht!
Nach dem Bummel durch das portugiesische Viertel und den in unmittelbarer Nähe befindlichen  Souks ließen wir uns später bei Tee und frischem O-Saft am schönen Strand in einem Cafe nieder.

So dort sitzend auf`s Meer schauend, beschlossen wir an dieser Stelle final, dass es nun reicht mit Marokko, wir trotz vorheriger Planung auch Fes auslassen werden und nun über die Autobahn direkt auf direktem Wege Richtung Europa fahren werden.

Gesagt getan: keine 2 Stunden später saßen wir im Auto und rollten über die Autobahn nach Asilah was wir gegen 18.30Uhr erreichten. Hier steuerten wir denselben Stellplatz an, wie bei unserem ersten Tag in Marokko.

Noch einem kurzen Bummel durch das sehenswerte nette kleine Städtchen, und mit zwei frischen Broten im Gepäck ging es zurück ins WoMo, kurz was essen und dann schlafen, denn am nächsten Tage sollte es sehr früh hoch nach Tanger zum Hafen gehen um direkt die erste Fähre zu nehmen.

Wir kamen um 8:00 Uhr im Hafen Tangers an und nach dem üblichen Verwirrspiel an der Grenze (jedoch nicht ganz so übel wie bei der Einreise) waren wir unschlagbare 45Minuten später auf dem Hafengelände.

Und dann wurde es richtig spannend…denn jetzt hieß es den richtigen Weg und Ableger finden.

Wir wunderten uns noch das einer der vielen „Rumsteher“ auf dem Hafengelände uns bei der Einfahrt zeigte „rechts“ und hörten ihn immer wieder sagen „skanär, skanär, skanär, skanär“…

Wir dachten dabei an etwas wie „Scan-Air“, was er ja eigentlich nicht meinen konnte und beschlossen statt rechts zu fahren erst einmal die 10 Meter weiter in Richtung Fahrgesellschaftsbüro zu rollen um zu erfragen wo wir wie wann hin müssen. Dazu muss man sagen, dass es im Hafen keine wirklichen Schilder, Wegweiser oder ähnliches gibt, das heißt man ist eigentlich immer auf die Aussage eines „Helfers“ angewiesen – die einem natürlich alle was anderes erzählen, und natürlich immer Geld dafür haben wollen.

Der freundliche Herr sagte uns wir sollten uns direkt hier bei Port 1 hinstellen und hinter den dort wartenden LKWs einfädeln. Nur lag Port eins nicht „rechts“ – sondern links.

Kaum fuhren wir  drei Meter nach links Richtung Port 1 begann ein wahres Feuerwerk an Gestikulieren und Rufen. Wir hielten an, ein anderer Mann kam zu uns und sagte mehr oder weniger aufgeregt „skanär, skanär, skanär…“, wir verdeutlichten ihm dass wir keine Ahnung haben was er von uns wollte worauf er vorlief um uns den Weg zu zeigen (natürlich nicht kostenlos, wie immer in Marokko)…

Und jetzt sahen wir, was „Skanär“ bedeuten sollte. In der letzten Ecke des Geländes stand vor uns nun ein riesiger „Scanner“, mit dem Lieferwagen und Wohnmobil durchleuchtet werden… (wir übrigens auch, denn leider haben wir mal wieder die Gesten nicht verstanden und sind während der Scan-Prozedur im Auto sitzen geblieben an Stelle, wie der Lieferwagenfahrer vor uns, auszusteigen… was bei den Beamten zu entsprechender Belustigung beitrug, auch beim Lieferwagenfahrer… was auch immer man durch diese Ding sehen konnte ;).

Nach dem „Skanär“ wurde dann nochmals unser Wohnmobil flüchtig durchsucht und wir rollten erneut in Richtung Port 1 um dann festzustellen dass hier eine andere Fähre am Kai lag als die von uns gebuchte.

Um es abzukürzen: angeblich sind diverse Fast Ferries an diesem Tage wegen starken Windes gecancelt worden. Also übten wir uns in Geduld und warteten 7 Stunden bis eine Fähre unserer Gesellschaft letztlich gegen 16 Uhr einlief um dann geschlagene 3,5 Stunden später endlich den Hafen Tangers in Richtung Spanien zu verlassen.

(Übrigens: Weder jemand von der Fährgesellschaft noch sonst wer im Hafen wusste ob überhaupt eine Fähre unserer Gesellschaft an diesem Tage kommt oder nicht… hierzu gab es von gar nicht bis in einer Stunde die lustigsten Infos… aber nach 1,5 Monaten Marokko bringen solche Dinge einen nicht mehr aus der Ruhe…).

Gegen 1 Uhr Nachts überquerten wir die spanische Grenze und verließen das Hafengelände mit Ziel Camping Rio Jara in Tarifa, wo wir keine 30 Minuten später ankamen und  jetzt für ein paar, hoffentlich „west-windige“ Tage stehen werden um dann weiter Sevilla und Cordoba zu besuchen.

Da Marokko das erste Land ist, was wir auf unserer Reise nun „hinter uns lassen“, werden wir in den nächsten ein, zwei Tagen noch mal ein „Länderfazit“ schreiben.

Und jetzt heißt es erst mal, raus in die Sonne, Wind und Wasser checken J

Wir warten…

Hier der aktuelle Stand der Dinge:

Donnerstag, 28.1., 11:40 Uhr.

Nach einer (erneuten) Polizei- und Zoll-Odisee stehen wir nun im Hafen von Tanger, und haben letztenendes erfahren, dass die „Fast Ferrys“ heut alle ausfallen, und wir somit erst um 15 Uhr die Fähre nehmen können.

Nun denn, Gott sei dank haben wir ja Zeit 😉

Neue Infos von den letzten 2 Tagen (von Marrakech nach Oualidia, El-Jadida, Asilah) folgen in den nächsten Tagen.

Marrakech – Orient pur!

Selten eine Stadt gesehen, die sich zwischen Tag und Nacht so verändern kann.

Tagsüber (vor allem vormittags und mittags) wirkt alles noch ein wenig schläfrig. Die Händler sind noch nicht in Hochform, in den Altstadtgassen geht es verhältnismäßig ruhig zu. Welche Überraschung, hatten wir doch mit extremen Trubel gerechnet. Trotz relativer Ruhe bleibt es nicht aus, dass man sich in den unzähligen Gassen der Souks verläuft. Da denkt man noch, wir halten uns einfach immer rechts, und drehen irgendwann um. Von wegen! Innerhalb kürzester Zeit hat man keine Ahnung mehr wo man ist. Da bleibt nur eins: den gleichen Weg zurück! Aber was ist der gleiche Weg? Und plötzlich findet man nicht mal den wieder! Erstaunlich und beeindruckend zugleich! Man merkt dass die „Hauptgassen“ der Souks vorrangig für Touristen gemacht sind, hier findet man Souvenirs, Leder, Keramik, Schmuck. Die abseitsliegenden kleinen Gassen sind dann eher für die Einheimischen, es dominieren Lebensmittel, Kleidung und allerlei Dinge des täglichen Bedarfs.

Gegen Nachmittag ändert sich das Bilder der Stadt: der Verkehr nimmt zu, entsprechend auch die Abgase, so dass man teilweise kaum mehr atmen kann. Leute strömen auf die Plätze, in die Gassen. Die Händler werden aktiver. Und auf einmal ist es das Marrakech was man erwartet hat: aktiv, trubelig, voll, eng, orientalisch. Ein Muss ist natürlich der Place Djeema el-Fnaa, am besten zunächst von einer der Cafe-Terrassen aus beobachtet. Da kann man ganz in Ruhe den Musikern, Schlangenbeschwörern, Akrobaten, Hellsehern, Affenbesitzern und sonstige Gauklern bei ihrem Tourifang zusehen. Wenn man dann selbst Teil des Platztrubels wird, weiß man, wie das „Spiel“ funktioniert.

Zum frühen Abend verwandelt sich der Platz in eine Großküche, überall wird gekocht, eine Dampfwolke liegt über dem Platz. Eine beeindruckende Stimmung!

Ja, wir können sagen: Marrakech ist wirklich ein Muss für den Marokkoreisenden! Und auf keinen Fall sollte man die Stadt bei Nacht verpassen!!

Heute wird geklettert…

…von Ouarzazate nach Marrakesch geht es über das „Hohen Atlas“ Gebirge mit dem Pass Tizi-n-Tichka in einer Höhe von ca. 2260m.

Noch vor ungefähr eineinhalb Wochen war diese Strecke aufgrund von Schnee nicht befahrbar, der Pass geschlossen. Nun hat die Schmelze begonnen und wir machten uns mal wieder um 9 Uhr morgens auf den 200 Kilometer langen Weg über die N9 und den Hohen Atlas nach Marrakesch.

Die ersten 50 Kilometer waren ganz entspannt und ohne es zu bemerken hatten wir die ersten 300 Höhenmeter genommen.

Danach ging es dann steiler aber in nicht weiter erwähnenswerte Serpentinen nach oben, hoch auf 2260m. Eine einfache Fahrt die uns mit unseren 4,5 Tonnen-Womo auch immer wieder mal die Möglichkeit bot, die schweren LKWs zu überholen.

Oben angekommen sollte es nun in deutlich engeren und steileren Serpentinen wieder den Hohen Atlas hinunter gehen.

Hier machte es vor der einen oder anderen Engstelle sogar Sinn, vor der Kurve mal ordentlich zu Hupen, um Kollisionen mit zum Beispiel entgegenkommenden Kamikaze-Überland-Taxen oder langen LKWs zu vermeiden.

Wir würden übrigens empfehlen mit schweren Wohnmobilen die Strecke immer in nördlicher Richtung (also von unten nach oben) zu fahren, da sie in südlicher Richtung doch deutlich steiler ansteigt, enger ist und alles in allem rauf anstrengender zu fahren ist als runter in nördlicher Richtung.

Nach 200 Kilometern und 5 Stunden Fahrzeit sind wir kurz vor Marrakesch rechts dem Metro-Schild gefolgt, landen auf der N8 (Nationalstraße aus Fes), von hier geht es weiter Richtung Autobahn Casablanca. Nach einigen Kilometern und einem kleinen „Verfahrer“ erreichen wir den sehr hübschen Campingplatz „Le Relais de Marrakech“ der ca. 12 Kilometer nördlich von Marrakesch recht ruhig gelegen ist.

Von hieraus haben wir unsere erste Tour mit dem Roller in die Stadt von 1001 Nacht gemacht… Text und Bild dazu liefern wir Morgen und Übermorgen nach ;), denn nach jetzt 5Std. vor dem Rechner um alle Berichte und Fotos nachzureichen (die Internetverbidnung ist doch nicht soooo schnell) gehen wir jetzt mal was Essen… 😉

Schönen Abend!