Wie es weiter geht…

… unsere langfristige Idee geht in Richtung betreiben eines eigenen Campingplatzes, Pension oder Hotel Garni, konzeptionell jedoch verbunden mit den Themen Yoga und Kitesurfen. Bisher haben wir jedoch noch nicht das geeignete Objekt gefunden.

Derweil wird Isabell vorerst auch weiterhin der Werbung den Rücken zukehren und als selbstständige Vinyasa Yoga Lehrerin arbeiten.

Ich hingegen lote derzeit einige Optionen im Bereich der Marketing Kommunikation aus und werde im Laufe des ersten Quartals in diesem Bereich wieder tätig werden. Mehr dazu in Kürze.

Bis dahin wünschen wir euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches und zufriedenes neues Jahr 2011.

 

Aus 21.673 wird 3.572…

Es ist vollbracht! Die über 20.000 Fotos haben wir nun endlich aussortiert. Das Ergebnis: immerhin 3500 sind übrig geblieben. Eine harte Auswahl – da ist man schon ein paar Tage mit beschäftigt. Dennoch ist es schön, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit die vielen Erinnerungen noch mal wachzurütteln. Wie viele Dinge und Situationen man fast schon wieder vergessen hat! Kein Wunder, bei den unzählbar vielen Eindrücken.

Nun ja, die Auswahl ist immer noch zu viel für die heimische Dia-Schow, aber für eine 12monatige Reise durch Europa irgendwie angemessen (wenn man bedenkt wie viele Länder und Orte wir gesehen haben).

Eine noch kleinere Auswahl werden wir für uns entwickeln und ein paar Alben anschaffen. Denn in die Hand nehmen und durchblättern ist letztenendes doch immer schöner als sich am Rechner durch zu klicken 🙂

Die ersten Tage zu Hause…

… naja, als unser „zu Hause“ kann man es im Grunde noch nicht bezeichnen, denn wir haben vor unserer Abreise schließlich nur wenige Tage in unserer neuen Übergangswohnung in Duisburg verlebt. In sofern fällt die Umstellung vom Reisenden zum wieder Sesshaften doppelt schwer.

Die ersten Ansätze vom „normalen“ Alltag haben uns ereilt. Gänge zu Ämtern, Telefonate mit Versicherungen, dies und das organisieren etc. sind an der Tagesordnung.

Unsere Gelassenheit und zumeist gute Laune hat bisher noch nicht gelitten. Die größte Umstellung verlangt allein das Wetter von uns. Wer innerhalb eines Jahres quasi nur maximal 10 Regentage hatte, der hat schon schwer mit den hiesigen Bedingungen zu kämpfen. Das „schlimmste“ dabei sind die immer grauen Tage. Etwas derartiges haben wir in 365 Tage so niemals erlebt. An diesem Punkt wünscht man sich dann doch hin und wieder zurück an einen Punkt südlich der Pyränen.

Auffällig auch wie wenig Lebensfreude man hier sieht. So grau das Wetter, so grau scheinen auch viele Gesichter und, noch schlimmer, die Gedanken zu sein. Die positive Lebenseinstellung des Südens, die vermissen wir noch mehr als das schöne Wetter und das liegt nicht am eher gewöhnungsbedürftigen Duisburg. Gleiches konnten wir auch in Düsseldorf etc beobachten.

Nun denn, unser  Wohnmobil steht aktuell in der Werkstatt unseres Vertrauen um TÜV, Inspektion und einen Satz neue Reifen zu bekommen. Anschließend geht es über den Winter in die heute frisch angemietete nagelneue Halle in Duisburg Orsoy.

Morgen früh führt mich der Weg zur Kernspintomografie um herauszufinden was mein seit nun 2 Wochen dickes und blockiertes Knie für Probleme hat und vor allem wie man es wieder in Ordnung bringen lassen kann.

Mal schaun was der morgige Tag für Überraschungen bereit hält…