Trolle sind in Norwegen allgegenwärtig…

… also ging es zu den Trollstigen. Der Weg dorthin war erneut von Schnee und Eis geprägt (gott sei dank nicht auf der Straße sondern nur daneben). Da wir aus Süden und damit von oben (höhentechnisch gesehen) kamen bedeuteten die Trollstigen für uns, mit bis zu 10% Gefälle 11 Serpentinen herunter zu fahren. Ungefähr auf der Hälfte, in einer dieser sehr engen Kurven mussten wir kurz stehen bleiben für ein anderes Auto. Da kam eine Norwegerin zu uns ans Fenster und sagte uns, dass ein Mountain Jumper leicht herunter kommt und an uns vorbei fliegt. Und, kaum hat sie es ausgesprochen ist ein Mensch mit einer Art Fledermauskostüm in unfassbarer Geschwindigkeit an uns auf Kopfhöhe vorbei in die Tiefe geschossen um kurz vor dem Aufprall die sprichwörtliche Reißleine zu ziehen und tatsächlich heil am Boden zu Landen. Eigentlich ist dies dort seit langem verboten, da hierbei, wen wundert’s, immer wieder Springer zu Tode kommen, aber beeindruckend war es schon…!

Um die Trollstigen komplett zu machen, stand noch die sogenannte Trollwand auf dem Plan. Ziemlich steil und ziemlich hoch. Sie verdankt ihren Name den so genannten versteinerten Trollnasen, gemeint sind die vielen Spitzen auf dem Berg. Nun ja… 🙂

Schnee, Eis & der schönste Fjord Norwegens…

… vom Geltscher ging es weiter über den Pass Sognefjellvegen. Je höher wir uns die Serpentinen hoch kurbeln, umso mehr Schnee breitet sich links und rechts der Straße aus. Hier und dort sind Langläufer und auch Abfahrtskifahrer zu sehen. Interessant, wie unterschiedlich „weit entwickelt“ die Natur auf dem zum Teil sehr steilen Weg nach oben ist. Nach und nach lassen sich die Blätter der Bäume nur noch erraten, unter dessen im Tal alles bereits in schönster Blüte steht.

Unser Ziel: der Geirangerfjord, der wohl bekannteste und meist besuchte Fjord in Norwegen. Und da wir ohnehin schon auf ca. 1.000 Meter hoch waren, haben wir auch noch die letzten 500 Höhenmeter genommen um auf DEN Aussichtspunkt des Geirangerfjords, den Dalsnibba (1.500 Meter) zu fahren.

Nach 85 Nok Maut führt die Fahrt über eine Schotterpiste im ersten und zweiten Gang extrem steil bergauf, aber der Ausblick, trotz einigem Nebel lohnt in jedem Falle.

Und dann? Klar, alles wieder runter, bis wir den Ort Geiranger erreichen, wo wir uns auf dem gleichnamigen Campingplatz eingebucht haben. Das Wetter war, wie immer, bestens und so sollte mal wieder das Boot zum Einsatz kommen – wer braucht schon eine Fähre, wenn man seine eigene „Privatfähre“ dabei hat 😉 Ach ja, das Luftproblem war wohl auf ein kurzzeitig nicht ganz dichtes Ventil zurückzuführen (vielleicht aufgrund der langen Lagerung)

Auf ging’s zur Fjorderkundung.

Mit sagenhaften 26 km/h ging es über das spiegelglatte Wasser, bis wir die „7 Schwestern“, DEN Wasserfall des Fjords, direkt vor unserer Nase hatten. Höchst beeindruckend, vom Wasser aus nach oben zu schauen und das Wassermassen direkt vor unserem nun noch kleiner wirkenden Boot herunter rauschen zu sehen. Am nächsten morgen ging es für Olli um 6:00 Uhr raus, dieses mal mit Angel bewaffnet. Nach 2,5stündiger Tour kam er (wieder mal) ohne Fisch zurück, dafür mit unbeschreiblichen Eindrücken – wie beispielsweise 5 Wale die in unmittelbarer Nähe des Bootes für eine gute Stunde um ihn herum getaucht sind.

(dieser hier gehört nicht zu den 7 Schwestern, liegt aber gegen über der 7 und ist mindestens so beeindruckend)

Nach dem unsere Wäsche, die auch mal wieder gewaschen werden musste getrocknet war (30NOK), packten wir zusammen und machten uns auf den weiteren Weg nach Norden.

P.S. Kleiner Tipp bzgl. des Campingplatz: Der Platz ist durch einen Fluß geteilt. Um diese Jahreszeit hat nur der RECHTE Teil dauerhaft Sonne, den linken erreicht sie am Abend auf Grund der Berge nicht mehr…! (Kosten Camping: 175NOK, ohne Strom und Dusche).

Bergen, Kirche, Gletscher…

… wir haben echt Glück gehabt, denn wir haben die zweitgrößte Stadt Norwegens und „Regenmetropole“ Bergen tatsächlich bei Sonnenschein erlebt.

So konnten wir in Bryggen, dem ehemaligen Viertel der deutschen Hanse und UNESCO-Weltkulturerbe, den Tag bei einem kühlen Bier (wie erwähnt stolze 11 EUR für 0,4l) vor den alten und schiefen Holzhäusern ausklingen lassen.

Trotz der Stadtgröße wirkt der Kern relativ ruhig und gemütlich. An einem lustigen Stand erstehen wir eine Riesen-Bratwurst, auch zu teuer aber egal (ein Norweger sagte, wir sollten mal die Rehntierwurst probieren, aber dazu konnten wir uns nicht durchringen).

Am nächsten Morgen stand dann der Fischmarkt auf dem Programm, von dem wir allerdings etwas enttäuscht waren (feste Stände und eher verarbeiteter statt wirklich fangfrischer Fisch – hatten wir uns irgendwie anders vorgestellt).

Genächtigt haben wir übrigens direkt im Zentrum, was perfekt für den Stadtbummel war (Parkplatz hinter Marienkirche und Hafen, 150 NOK für 24 Std., super zentral, dafür auch etwas lauter).

P.S. bei der Gelegenheit haben wir vorsorglich noch ein paar Pilker gekauft (waren im Angebot), nur für den Fall das wir irgendwann noch mal nen Fisch fangen 😉

Von Bergen ging es Richtung Sognefjord. Immer wieder sind wir beeindruckt von den unzähligen Wasserfällen, die, mal ganz oben und mal direkt neben der Straße von den Bergen in die Tiefe rauschen. Und einmalig sind auch die gelegentlichen Spiegelungen in den Fjorden die, wenn das Wasser ruhig genug ist, kaum eine Trennung von Land und Wasser zulassen. Auf der Strecke lag dann auch der längste Straßentunnel der Welt, über 24 Kilometer. Ganz schön langweilig, so lange im Dunkeln, und nix zu gucken (das „Blau“ gab es nur drei Mal zu sehen).

Der Sognefjord ist unter anderen bekannt für seine Stabkirchen. Borgund soll eine der schönsten sein. Und das können wir hiermit bestätigen. Von den damals über 1000 Kirchen gibt es heut nur noch 28. Sehr interessant auch die spezifische Bauweise und auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Kirchen (zu sehen in der angrenzenden Ausstellung, im Kirchenpreis inbegriffen). Die Kirche in Kaupanger kann hier bei Weitem nicht mithalten (Oli nannte sie „Bretterbude“).

Als Übernachtungsplatz haben wir uns den Wanderplatz Molden (unterhalb von Gaupne) ausgesucht. Nach einer halbwegs steilen Straße, eher ein Waldweg stehen wir irgendwann allein in einer Waldlichtung. Bis zu dem Zeitpunkt als plötzlich eine Herde mit Glocken behangener Schafe uns einen Besuch abstattet. Offenbar stehen wir auf ihrer allabendlichen Route. Oli versucht den „Anführer“ mit unserem Abendessen zu locken. Aber davon lässt sie sich natürlich nicht beeindrucken. Sehr witzig.

Das reinste Blau der Welt! So haben wir es empfunden, das strahlende Blau des Gletschers Nigardsbreen.

Von weitem ist das kaum vorstellbar, denn aus der Entfernung wirkt er eher grau und schmutzig. Steht man aber direkt an den Gletscherspalten, schimmert es in reinstem Blau.

Der Nigardsbreen gehört zum Jostedalsbre, der mit 500 Quadratkilometern Fläche, einem bis zu 500m dicken Eispanzer und 60km Länge der größte Gletscher auf dem europäischen Festland ist. Die Größe des Gletschers realisiert man aber erst, wenn man die winzigen Menschen vor den gewaltigen Eismassen sieht.

Der Weg dahin ist etwas mühsamer. Ca. 35 km fährt man von der Abfahrt Gaupne das Tal entlang bis zum Gletschercenter, dann noch mal ca. 3,5 km „Anfahrt“ (Gebührenpflichtige Strecke 40 NOK), und zu guter Letzt 30 – 40 Minuten Kletterpartie vom Parkplatz bis zum Rand des Gletschers. Ein Weg der lohnt, den vor dem riesigen Gletscher zu stehen ist mehr als beeindruckend!

(wer sieht die Menschen auf dem Bild 🙂  )

Und jetzt rollen wir langsam weiter Richtung Geiranger Fjord (einer der bekanntesten Norwegens).  Mal schauen, wie weit wir heute kommen, wollen 🙂

Grüße aus Bergen…

… bei schönstem Sonnenschein, und das in der Regenstadt überhaupt 🙂

Obwohl, ab Morgen Nachmittag soll er laut Wetterbericht ja wieder kommen, der Regen.

Danke Walter für die vielen Tipps!

Und jetzt trinken wir unser 22 EUR Bier (2 x 0,4 Liter) in Ruhe weiter! Egal, man lebt ja nur einmal 🙂

PS: es ist nicht alles sooooo teuer, und Bergen scheint zudem günstiger als bspw. Oslo 🙂

Klettertour der Extraklasse!

Von Stavanger ging es rüber nach Lauvvrik und von dort aus mit der Fähre (147 NOK, weil der „Schaffner“ sich zu unseren Gunsten verrechnet hat) nach Oanes, wo wir kurz hinter dem Fähranleger bestens gestanden und genächtigt haben.

Heute ging es dann die letzten 15 km zum berühmt berüchtigten Preikestolen.

Auf dem dortigen Parkplatz (80NOK) haben wir das WoMo abgestellt, die Wanderschuhe angezogen und sind los gespurtet. Der „Wegweiser“ sagte: 3,8 Kilometer, und 608 Höhenmeter gilt es zu überwinden, ein Weg wird mit 2,5 Stunden veranschlagt. Wir waren in 1 Stunde 20 Minuten oben 🙂 (naja, auch quasi ohne Pausen)

Zugegeben, Wandern kann man das nicht nennen, eher Klettern, denn es geht über ordentliche Steine und Felsbrocken, hier und dort ein spannender Kletter-Versatz und der ein oder andere ist tatsächlich auch umgedreht.

Oben angekommen galt es erstmal einen Blick die gut 600 Meter nach unten zu wagen. Ok, Isa wagt ihn, ich nicht, denn leider bin ich nicht schwindelfrei, würde also bei einem Blick das Gleichgewicht verlieren und deutlich unter 1 Stunde 20 Minuten wieder unten sein 😉

Zurück ging es dann wiedererwartend noch etwas schneller – dabei ist hoch in der Regel einfacher als runter. Und nach ca. 3,5 Stunden war unser, eigentlich für den ganzen Tag vorgesehener Ausflug schon beendet  und wir sind weiter nach Norden gerollt.

Jetzt stehen wir in Sand am Hafen bzw. am Badeplatz neben dem kleinen Museum (Gratis Wlan bis zum Badeplatz), schreiben diese Zeilen und schauen auf den wunderschönen Fjord der in der Sonne noch schöner wirkt.

Ach ja, eben haben ich den zweiten Pilker im Fjord versenkt.

Zwischenbilanz: 2 versenkte Pilker / Null Fische ;(

Morgen geht es weiter Richtung Bergen. Wie weit…? Mal sehen.

70 Tonnen schaukeln lassen!

Von Grimstad ging es weiter die Küste entlang, über Mandal und Flekkefjord. Statt auf der breiten Nationalstraße E39 fahren wir dann auf die 44, die bekannte Nordsjövegen, die direkt am Wasser entlang läuft.

Atemberaubende Landschaft, die von gewaltigen Gesteinsmassen geprägt ist. Überall Felsen und immer wieder Fjorde und Seen, wohin man schaut. Da fühlt man sich plötzlich ganz klein…

Auf dem Weg liegt der Ruggestein, ein 70 Tonnen Koloss der mit bloßer Menschenhand bewegt werden kann. Vom Parkplatz geht es 700m zu Fuß zum Felsbrocken. Und tatsächlich: er schaukelt (wenn man erst mal den Rhythmus raus hat). Für die Nachwelt halten wir unseren Besuch im „Gästebuch“ fest.

Unser Weg führte uns bis Stavanger, viertgrößte Stadt Norwegens. Eine interessante Stadt, mit einem schrägen Mix aus der Altstadt mit ihren kleinen, bunten Holzhäusern und moderner Architektur. Viele Boutiquen und edle Läden zeigen jedem Besucher sehr deutlich, dass es dem Zentrum der Ölindustrie sehr gut geht. Wie das alles so funktioniert mit dem Öl, haben wir uns dann auch mal im Norwegischen Ölmuseum angeschaut. 80 NOK die sich lohnen – danach weiß man u.a. dass ein normaler Bürojob gar nicht so schlecht ist (denn so ein Taucher will man definitiv nicht sein).

Grimstad – unsere erste Bootstour!

Von unserem Camping ging es auf Bootstour durch die Schärengärten vor Grimstad. Das Boot hat die lange Lagerung gut überlebt, der Motor sprang sofort an.

Vom Wasser aus wirken die kleinen bunten Holzhäuser an den Ufern noch idyllischer.

Nach einer kleinen Runde durch den Fjord geht es nach Grimstad. Am Hafen gibt es (offenbar für Besucher gedachte) Plätze, wo wir unser Boot schnell vertaut haben. Das Dorf selbst ist sehr süß – viele kleine weiße Häuser, ein Marktplatz mit Cafes, alles geht wie so oft sehr ruhig zu.

Am Ende unserer gelungenen Bootstour merken wir, dass irgendwo im Rumpf eine Undichtigkeit sein muss, da wir Luft verloren haben. Schauen wir mal, ob wir das Problem lokalisieren können.

Richtung Süden…

… Heute morgen sind wir weiter gezogen Richtung Süden.

Laut Reiseführer bestechen u.a. Kragerö und Risör durch ihre alten schönen weißen Holzhäuser. Also haben wir uns selbst ein Bild davon gemacht und können es so bestätigen. Der Bummel lohnt, wenn er auch kurz ist, denn all zu groß sind diese „Städte“ nicht.

In Risör haben wir dann auch eine hoffentlich vernünftige Angel für 450,- NOK im Angelladen erstanden (wenngleich wir im Moment noch denken, dass der „Pilker“ eventuell etwas sehr große ist; im Zweifel kaufen wir noch einen kleineren dazu).

Von hier aus ging es weiter auf die mit einer Brücke erschlossenen Mini-Insel „Risöya folkehögskole“, auf der Suche nach einem Campingplatz am Wasser, denn morgen soll es laut Wettervorhersagen Sonne pur geben und wir wollten das Boot nach 8 Monaten erstmals wieder zu Wasser lassen, die Umgebung erkunden und, natürlich, etwas Angeln.

Nach einiger Suche und ein paar Campingplätzen die uns nicht so gefielen, sind wir letztlich bei Grimstad gelandet auf dem Campingplatz „Marivold“ (200,- NOK, inkl. Strom, Wlan und Duschen, was wir langsam als richtig günstig ansehen) 😉

Mal schauen, ob der Tag morgen wirklich Sonne und Fisch bringt 😉

Wir werden wie immer berichten J

Markusplatz in Venedig…

… wer schon mal da war, kennt das: Cola Light für 8,50 EUR, Milchkaffee für 12,80 EUR.

Nix gegen Oslo.

Oslo: unser Camping 35,- EUR ohne Strom und Dusche (das geht extra), belegtes Brötchen 9,- EUR, Pizza mit Schinken 20,- EUR. Mc Donald`s Hamburger 2,20 EUR. Ach, die Fahrt ins Zentrum nicht zu vergessen, Maut ca. 9,- EUR…

An diese Stelle hören wir auf, die Liste, die man durchaus noch in spannendere finanzielle Regionen führen kann, fortzuführen.

Zusammengefasst: Oslo ist tatsächlich scheiß teuer. Und wir sind, dachten wir, nicht ganz so empfindlich…

Fazit: Essen kaufen geht gar nicht. Morgen wird eine Angel gekauft 😉

Nun, nachdem wir also gelernt haben, dass man unser deutsches Preisniveau mindestens verdoppeln muss, lief es sich ganz unbeschwert durch die Fußgängerzone und zum umstrittenen 50er Jahre Rathaus (wir fanden’s ja nicht schlecht). Es folgt ein Bummel über die Aker Brygge (die beliebte Flaniermeile am Hafen), und von dort geht’s zurück ins tatsächlich interessante „Nobel-Friedenszentrum“. Sehr informativ und multimedial ziemlich beeindruckend umgesetzt.

Wie heißt es doch so schön im Reiseführer, die inneren Werte der Stadt Oslo zählen. Nun ja, Oslo ist nicht völlig hässlich, aber gesehen haben muss man Norwegens Hauptstadt nicht unbedingt. Das Nobel-Preis-Museum dagegen schon eher 😉

Wie auch immer, von der Innenstadt aus  ging es zur letzten Oslo-Sehenswürdigkeit, dem Frognerpark – hier hat sich 40 Jahre lang der Künstler Gustav Vigeland ausgetobt, vorwiegend mit menschlichen Statuen. Sehr akrobatisch und sehr nackt, was sich da so zeigt !

Der Rückweg zum Campingplatz gestaltete sich leider ziemlich schwierig, weil wir uns komplett verfahren haben, eine echten Irrfahrt von ca. 25 statt 10 Kilometern Fahrt (immer noch genervt, weil wir das Navi im WoMo haben liegen lassen). Bevor die Menschenmassen für den Grand Prix die Stadt überfallen (Lena wird die Busen-PR wohl auch nicht helfen), packen wir alles ein und starten gen Süden.

Nach kurzem Stopp in Argardstrand (angeblich wurden hier schon viele Künstler inspiriert wie Edvard Munch), in dessen kleinem Hafen wir kurz über das Übernachten nachgedacht haben, sind wir dann weiter nach Tönsberg gefahren (ebenfalls angeblich sehenswert). Auch wenn der Reiseführer anderer Meinung ist, ein Stopp hier kann man sich getrost sparen.

Der Tag war lang, also sind wir 5 Kilometer zurück nach Furustrand gerollt und stehen hier auf einem toll gelegenen Campingplatz direkt am Oslofjord.

Und in Oslo typischer Manier hat auch hier alles seinen Preis: Campingpatz,  jedoch dieses Mal mit Strom und ZWEI (!) „Duschmarken“ 35 EUR. Na geht doch, es wir günstiger 😉

Morgen geht es weiter die Küste entlang. Denn bei allem Preis-Schock muss man schon nach 24 Stunden sagen: Norwegen ist einfach herrlich natürlich! Und wir sind jetzt noch in der Touristenhochburg… ;), wie schön wird es erst im Fjordland…

In diesem Sinne freuen wir uns sehr auf die vielen nächsten Tage hier in Norwegen und eben ganz besonders auf das Fjordland mit allem was dazugehört und natürlich, viel weiter oben, die Lofoten. Aber bis dahin ist ja noch viel Zeit J

Und, wie gesagt, morgen wird eine Angel gekauft 😉

Tschüss, oder hei hei, wie der Norweger sagen würde!