Nach Regen die ersten Lichtblicke – Besancon und Tournon an der Rhone

Nach einem verregneten Start rollen wir gen Süden.

Auf dem Weg machen wir einen Stop in der schönen und alten Stadt Besancon. Mit seinen 120.000 Einwohner wirkt sie angenehm groß. In der Stadt findet man etwa 170 klassifizierte Bauwerke. Es lohnt ein Bummel durch das Zentrum, die alte Fußgängerzone mit ihrer ansehnlichen Architektur.

 

Die Festungsanlage die Unesco-Weltkulturerbe ist, wäre ein weiteres Highlight gewesen, aber wir rollen weiter…

 

Eigentlich sind wir auf Höhe der Rhone nur von der Autobahn abgefahren, da es in Tournon einen netten Stellplatz geben soll.

Doch der Platz ist bei unserer Ankunft in den späten Abendstunden komplett voll – und das im November !!!

Was zur Hölle machen die alle hier? Und das, wo es hier wirklich ar*** kalt ist (vielleicht sogar kälter als in good old Germany?).

Unzählige Womo-Verbotsschilder „zwingen“ uns letztendlich auf den Campingplatz (Camping De Tournon, 13 Euro/Nacht).

Letztlich eine gute Idee, so stehen wir direkt an der Rhone.

 

Das kleine Städtchen ist absolut  zauberhaft, hätten wir nicht gedacht.

Durch seine gut erhaltene, mittelalterliche Architektur wirklich einen Abstecher wert. Man schlendert entlang  der Promenade oder durch den alten Stadtkern.

Zudem ist heute (Samstag) Markt, der sich entlang des Ufers und ins Zentrum ausbreitet. Alles frisch und aus der Region. Obst und Gemüse, viel Käse, Schinken und Salami, unzählige Sorten von Honig, natürlich Wein, sogar Kleintiere…

Ein wirklich schöner Anfang unserer Reise. Wenn es nur nicht so kalt wäre! Das Wetter treibt uns also weiter…

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