Der erste Monat…

… nun wohnen wir schon über einen Monat im neuen Domizil und freuen uns jeden Tag diese Entscheidung getroffen zu haben. Die Kombination von auf dem Land leben und in der Stadt arbeiten geht für uns voll auf. Einzig in der ersten Woche sind wir stets morgens um 4:30 vom „Vogellärm“ wach geworden, vom Stadtlärm hingegen niemals. Aber das dürfte sich mittlerweile wohl umgekehrt haben, in die Stadt wollen zumindest wir nicht mehr zurück  ziehen.

Die letzten Tage und Wochen waren vollgepackt mit Arbeiten am und ums Haus. Der Urwald wurde dank Hilfe von Familie  und Freunden und unter zur Hilfenahme eines Baggers zum Garten umgebaut. Vor dem Haus hat sich ein zweiter Stellplatz „dazugesellt“. Ein erster Wasserschaden wurde behoben, eine andere „Wasserbaustelle“ steht leider noch auf der To Do Liste, denn leider sieht man alle Details erst, wenn man auch wirklich drin wohnt. Wenngleich wir auf derartige Erfahrungen gut und gerne hätten verzichten können, so lassen wir uns hiervon nicht unterkriegen. Und vielleicht, wenn alles fertig ist, schauen wir dann zurück und erinnern uns mit einem Schmunzeln an diese aufregende Zeit.

Neben allem Trubel ums neue Heim, kommt langsam auch die erste Reiselust wieder auf. Bisher hatten wir keine Ambitionen verspürt, mal wieder mit dem WoMo loszuziehen. Vielleicht kommt die Lust auch oder gerade wegen des Trubels zurück. Nicht im großen Stile für mehrere Wochen, aber für ein paar Tage, mal wieder ans Meer, ausspannen, etwas anderes sehen und die Seele baumeln lassen.

Das WoMo jedenfalls ist frisch umgemeldet (Kennzeichen gestern montiert) und wartet jetzt auf den ersten Ausflug unter der neuen Neusser Flagge… vermutlich werden wir es nicht allzulange warten lassen…

 

Nachtrag (29.07.11):

Die Arbeit hat sich gelohnt. Der Rasen hat sich prächtig entwickelt, der Garten schaut nun auch wie ein solcher aus. Ein Pool hat sich dazugesellt und vom 23.07. auf den 24.07. fand unsere Einweihungs- und zugleich Reinfeier-Party in Ollis 40. Geburtstag statt. Sicherheitshalber hatten wir ein Zelt aufgebaut, da das Wetter die Tage zuvor doch recht kühl waren. Doch pünktlich zur Feier zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite.


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