Jugendstil und dicke Fische…

Nach so viel Natur musste mal wieder eine Stadt her. In diesem Falle Alesund, die bekannt ist für ihre in Norwegen einzigartige Jugendstilarchitektur. Die Stadt selbst hat uns nicht so überzeugt, der Blick von oben auf die Stadt vom Hausberg Aksla ist aber eine Besichtung wert – denn erst von hier erkennt man, wie schön und zerklüftet die Umgebung mit ihren vielen kleinen Inseln ist.

Genächtigt haben wir übrigens auf dem Parkplatz des Aquariums mit schönem Blick auf das Meer und die vorgelagerten Berge. Von dort lässt es sich dann zur Stadtbesichtigung bequem die 3 Kilometer zurück rollen und im Zentrum parken.

🙂

Eines unserer Topziele steht an: die Atlantikstraße, oder auch Atlanterhavsveien, bekannt dafür dass sie sich mit Hilfe von Brücken von Insel zu Insel über den Atlantik schlängelt. Etwas kürzer als gedacht, aber dafür noch malerischer! Unzählige Schären, dazwischen kleine Holzhäuser, eingerahmten von den schneebedeckten Bergen. Ja, so stellt man sich Norwegen vor! Und da hier angeblich die Fische bestens beißen, wurde erneut die Angel herausgeholt. Und, was sollen wir sagen, erst biss ein kleiner Dorsch (Seelachs), und dann ein recht großer – zu mindest hatten wir kurz die Befürchtung dass die Angel durchbricht bevor er am sicheren Land ist. Übernachtet haben dann an einem der kleinen Picknickplätze. Ein wirklich schöner Platz, die Alantikstraße.

(neue Bilanz: 2 Pilker verloren, 2 Fische gefangen 🙂  )


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