Lissabon…

… man muss nicht viel sagen über Lissabon. Außer, wer noch nicht dort war, hat was verpasst…

Sie besticht durch ihre Kontraste zwischen arm und reich, modern und traditionell, restauriert und Verfall. Eine selten gelungene Kombination.

(bei Flut steht der „Verteidigungsturm“ im Wasser. Vor dem großen Erdbeben, stand er sogar mal in der Mitte des Flusses. Nach dem Beben jedoch hat sich der Fluss einen neuen Weg gesucht und den Turm ins Abseits befördert)

(der „Eingang“ in die Stadt, nur von hinten fotografiert)

(und hier der Blick in die richtige Richtung)

(Man beachte die erste Fensterreihe. Nicht sicher, ob man dort zur „Behandlung“ möchte 🙂 .


(wohl einer der bekanntesten Aufzüge der Welt).

(Rauf und runter. 2,70EUR/Nase)

(oben angekommen)















(Stilvoll: hier wird die Unterwäsche noch auf die Hausfarbe abgestimmt)

(Die Lieblingsbahn der Touristen: Linie 28).


Und das war erst der Anfang, denn gleich geht es erneut mit dem Roller die paar Kilometer runter in die Stadt 🙂

Ach ja, wir stehen auf dem Park ähnlich angelegten städtischen Campingplatz für 19,-EUR/Nacht inkl. Strom. Bilder folgen…

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Sintra, Cascais und Guincho…

…mit dem Roller haben wir einen kleinen Ausflug (ca. 25km) ins mittelalterliche Städtchen Sintra gemacht. Eigentlich eher Dorf, denn Städtchen.

Kein Muss, aber wenn man schon mal in der Gegend ist, dann lohnt ein Abstecher in den beschaulichen, aber scheinbar nur vom Tourismus lebenden  Ort.

Von dort ging es weiter nach Cascais. Eines DER Ausflugs-Städtchen von Lissabon. Recht hübsch gemacht, aber zu 100% auf Tourismus abgestimmt.

So findet man hier Touri-Ramsch-Läden in Hülle und Fülle und wird von den überall lauernden Kellnern der unzähligen Restaurants mehr oder weniger „eindringlich“ angesprochen doch in ihrem Lokal zu essen.

Das mochten wir in Marokko schon nicht. Wir rollern weiter.

DER Kite Spot im Raum Lissabon, Praia Guincho. Zu unserer Zeit mal wieder kein Wind, aber so eingebettet in einer beeindruckenden Dünenlandschaft ist der Spot schon traumhaft.

Und es geht weiter. Mit dieses mal wieder mit dem Wohnmobil nach Lissabon…