Costa de Santo Andre. Davor, Mitten drin und danach…

…nach ein paar schönen Tagen am Praia Amado ging es weiter Richtung Norden.

Leichte hügelige Landschaft mit allgegenwärtigen Korkeichen wechselt in flacheres, von Dünen geprägtes Land.

Die Besiedelung hier unten ist sehr spärlich, entsprechend unverbaut, natürlich und ruhig gibt sich das Land.

(Praia Amoreira)

(Milfontes)

(Kunstwerk in Milfontes, erinnert uns irgendwie an den Film „Fluch der Karibik“… 😉  )

Irgendwann dann stießen wir auf Costa de Santo Andre. Einfach großartig und für die nächsten drei Tage unser Platz…

(Juhu, ein „Toppi“ 🙂 Plätzchen gefunden, rechts Lagune, links das Meer)

(Fast einsam, direkt hinter der kleinen Düne)

(Wind?!)

(Die Brandungshöhe hier, nennt man anderen Ortes „Wellen“.  Es dauert eine Weile bis man ein „Wellen-Loch“ zum losfahren erwischen kann).

(Mehr Platz auf dem Wasser geht nicht…)

(„Wer stellt beim wieder Hochfahren immer den Wind ab…???“)

(Geteiltes „Leid“ ist halbes „Leid“, gemeinsam „Höhelaufen“)

(Trotzdem Spaß!)

(Es haben keine 10 cm gefehlt, dann hätte dieses kleine weiße Etwas den Kite erwischt)

(„Warum genau hat man mich an der Kite-Pumpe fest gemacht…???“ )

(Irgendwo hier unten muß doch mein Stöckchen sein…)



(Ein schöner Tag, der einen klasse Abend nach sich zieht)

(Feldküche: 1 Liter Bier, Holzkohlegrill, Gasofen. Perfekt)


Gestern dann, sollten sich unsere Wege vorerst trennen. Tigga und Nicky wollten nochmals runter in den Süden nach Tarifa, wir die Küste Portugals gen Norden hoch zuckeln.

Die Windausbeute war, vorsichtig gesagt, ziemlich bescheiden, aber wir hatten trotzdem eine super tolle Zeit zusammen und freuen uns schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen…

Für uns ging es am nächsten Morgen hoch nach Troia, was fast schon karibische Strände hat, aber leider sehr verbaut ist. Also nahmen wir für 21 Euro die Fähre rüber nach Setubal. Setubal scheint auf den ersten Blick wenig einladend. Auf den zweiten Blick erkennt man dann aber die schöne Altstadt, die wir uns später nochmals in Ruhe anschauen werden…

… jetzt aber ging es von dort über immer schlechter werdende Straßen zur „Lagoa de Albufeira“, auf der Suche nach einem angeblich hier befindlichen Stellplatz.

In dem nächtlichen Pistengewirr rund um die Lagune herum haben wir jedoch irgendwann entnervt aufgegeben, und den nächsten ADAC Campingplatz im Navi als Ziel definiert.

So sind wir gegen 20 Uhr auf dem Campingplatz „Forte do Cavalo“ in Sesimbra gelandet (10 EUR/Tag inkl. Strom, Sani sauber aber sehr, sehr einfach), und genießen am heutigen Morgen den sensationellen Blick auf das Meer.

Mal schauen, wie es von hier weiter geht, die Lagune müssen wir auf jeden Fall nochmals erkunden…

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