Vejer, Cabo de Trafalgar, El Palmar…

… Tarifa ist wirklich klasse! Und doch zieht es uns noch ein paar Kilometer weiter nach Norden, bevor es dann endlich rüber nach Afrika geht.

Erstes Ziel ist Vejer (gesprochen Fecher) de la Frontera, das wohl schönste weiße Dorf auf der „Route de Pueblo Blanco“, der Route der weißen Dörfer.

Das Hochplateau, auf dem Vejer tront ist schnell erreicht.  Wichtig ist, dass man aus Süden kommend (N-340) nicht die erste Abfahrt Richtung Vejer nimmt (dann erwartet einen eine 10%ige Steigung, die man keinem Womo zwingend antun muss), sondern die nächste nördlich von Vejer, bei der es auch nach El Palmar geht.

Ein geräumiger Parkplatz am unteren Ortseingang wird unser, noch schnell die Touristeninfo (50 m weiter) aufgesucht, einen Stadtplan ergattert und schon geht’s los.

Seine volle Pracht zeigt Vejer wenn man in die Altstadt, die von einer alten Stadtmauer umschlossen ist, gelangt.

Einfacher, maurisch-andalusischer Baustil und die Farbe Weiß, wohin das Auge schaut. Jedes Haus scheint wie frisch gestrichen. „Weißes Dorf“ ist keine Untertreibung. Langsam schlendern wir durch die Gassen, schauen in die kleinen Lädchen. Ruhig ist es hier – aber auch nur innerhalb der Stadtmauern: draußen ist Vejer ein normales lebendiges, spanisches Städtchen.

Also, wenn jemand eines der weißen Dörfer sehen will: Vejer ist einen Abstecher wert!

Nach Vejer machen wir noch einen Abstecher an die Küste. Die Gegend um den Leuchtturm von Trafalgar gilt als einer der schönsten Küsten hier. Leider gibt es keine Parkmöglichkeiten. Schön ruhig ist es hier…

Oberhalb von Kap Trafalgar liegt El Palmar, ein kleiner, ruhiger Ort mit einem herrlichen Sandstrand, was wohl auch den vielen Surfern aufgefallen ist. Leider sind hier alle Parkplätze in Strandnähe geschlossen. 😦

Ein paar Bilder…

… einfach mal so.

Ein riesiges Armaturenbrett hat was. Essen während der Fahrt.

 

Passt (fast) in unsere Heckgarage, Mini-„WoMo“, gesehen in Tournon. Man beachte die gigantische Markise 🙂

 

Schlafzimmer eines der Höhlenhäuser in Guadix, mit eingebauter Enthaltsamkeit…

 

Da muss einer grosse Langeweile gehabt haben, in der Alhambra.

Weniger kunstvoll und doch Kunst(?), gesehen in Cadaques…

…und Granada.

 

Wer zu spät kommt…, ÖPNV Station in Barcelona

 

Bei dem Ausblick macht Zugfahren doppelt Spass, Strecke Barcelona – Santa Susanna…

Überwinterer bei Cabo de Gata, einsamer geht kaum noch…

 

Hier auch kaum, das erste mal kiten in Tarifa 🙂

Wer’s mag, hier sitzt man an der Quelle. Prost…

 

 

Er hat die Gewölbekeller schon erkundet 😉 ,Frigiliana gegen Mittag.

 

Interesse? Wäre noch zu haben 😉 . Steht auf dem Campingplatz in La Manga… und noch Hundert andere.

 

In Ronda…

… gibt es viel zu sehen…

…und es besteht keinerlei Zusammenhang zwischen obigem und unterem Bild… 😉

 

Hierhin haben die beiden übrigens geschaut.

60 Schritt Durchmesser können hier zu einer Ewigkeit werden,  Stierkampf Arena Ronda.

 

Seelenverwandte in Tarifa gefunden 🙂

Es gibt noch Gerechtigkeit auf dieser Welt 😀

 

Sieht aus wie Yoga, ist aber nur die Konsequenz von oben 😀

Muss auch mal sein… dreieurofünfzig, Camping Bon Repos in Santa Susanna.

 

Und wenn die Vierbeiner oben nicht mehr mit reinpassen gibt es extras das hier, gesehen auf dem CP in La Manga.

Skype, eine tolle Sache… hallo Schwiegermutter 😀

Erstes Törchen geöffnet, bei über 20 Grad, in Tarifa.

Die Sierra Alhamilla…

Filmkulisse in der Wüste. Drehort vieler Western.

 

Und zum heutigen Abschluss..

… Tossa Del Mar…

… Tarifa…