Cabo de Gata – Einsamkeit lässt grüßen

Unser erstes Ziel in Andalusien ist die Gegend um Cabo de Gata, im äußersten Osten. Ein Naturpark der Ruhe und Entspannung verspricht. Die Gegend ist in der Tat ruhig, die Hügel und Berge karg. Die kleinen Fischerorte wirken klein, beschaulich, die weißen Häuser teilweise verlassen. Die Steigungen werden extremer, mit Mühe und Not zwingen wir unser Womo die teilweise recht ordentlichen Steigungen hinauf. Nach einiger Kurbelei kommen wir an den erhofften Stellplätzen an. Doch dicke Womo-Verbotsschilder belehren uns eines besseren. Stehen oder nicht stehen? Wir entschließen, dass es doch zu dreist ist, sich quasi direkt unter die Schilder zu stellen, zudem liegen die Stellplätze ziemlich einsam. So suchen wir dann doch den Campingplatz auf. Camping Las Negras soll auch für große Womos sein, doch nach einer Runde über den Platz gibt es defacto keinen einzigen Platz in den wir hinein passen (entweder zu kurz oder mit Mattendächern). Also alle Berge wieder zurück und weiter…

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