Sant Pere Pescador – die erste „verbotene Tat“.

In Sant Pere fahren wir bis zum Meer und dort Richtung Mas Sopas. Die 2-Meter-Barriere ist nicht mehr existent, die Verbotsschilder offenbar in der Nebensaison nicht wirklich gültig, denn hier haben sich schon einige Franzosen eingenistet. Wir stellen uns in einigem Abstand dazu und genießen den angrenzenden Strand (einfach die Straße VOR der Straße zum Camping Aquarius hineinfahren). Die letzten Sonnenstrahlen. Das Meer. W-Lan klappt auch endlich, irgendwer hat hier sein Netz nicht gesichert… Was will man mehr? Eigentlich wollten wir noch in das nette Restaurant, dass wir letzte Jahr hier entdeckt haben, wo man den Wein selbst direkt aus dem Fass zapft, aber dafür sind wir heute schlicht zu müde. Nachts stellen wir dann irgendwann das WoMo um, da es von Windböen jenseits der 40Knoten durchgerüttelt wird…

Noch geht es…

Prost… 😉

Ein Gedanke zu “Sant Pere Pescador – die erste „verbotene Tat“.

  1. Haha, ein Dosen-Mass, als leckerer Vorgeschmack auf den zu diesem Zeitpunkt noch bevorstehenden Spass im hohen Norden? 😉 Btw nochmal Danke für deine Tipps neulich, ich lese mich mal fleissig weiter durch eure Berichte 🙂

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