Der Touristenmagnet Empuriabrava – und die Ruhe in Cadaques

Frankreich liegt hinter uns, die spanische Grenze ist passiert. Direkt hinter der Grenze liegt die Bucht von Roses. Langsam wird es wärmer und sonniger. Schon erstaunlich was aus Touriorten wie Empuriabrava wird, wenn es Winter wird – kaum eine Menschenseele auf der Straße, alles wirkt verlassen, die meisten Läden sind geschlossen, die letzten Restaurants warten vergebens auf Gäste. Erstaunlich das sie überhaupt noch auf haben. Olli meint, erstaunlich, dass überhaupt jemand hier her fährt, so unansehnlich wie dieser künstliche Ort ist. Dabei ist es quasi eine Attraktion, da Empuriabrava mit 30km schiffbaren Kanälen die größte Marina Europas ist…na dann 😉

Ein paar Womos haben sich auf der Hauptgeschäftstraße postiert, wir gesellen uns dazu. Die Polizei scheint es zu dulden.

Am Morgen schnell umgesetzt, in die erste Meerlinie 😉

Wir bleiben, um zu Kiten – jedoch merken wir am zweiten Tag, das entweder kein oder extrem böiger Wind über’s Land gefegt kommt.

Also geht es über die Berge nach Cadaques. Ein kleines, verschlafenes Nest. Die ruhige Promenade mit ihren weißen Häusern wirken wie gemalt. Ein schöner Ort zum Entspannen.

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